Eigener Gemüsegarten ja/nein?
Gerade Gemüse und Obst sind so wichtig für eine gesunde Ernährung, doch sie sind auch sehr teuer. Besonders wenn man auf Gemüse aus biologischem Anbau Wert legt, muss man viel Geld dafür ausgeben. Sein Gemüse selbst anzubauen, ist daher für viele eine sinnvolle Alternative. Für einen eigenen Gemüsegarten spricht, dass man das Gemüse nirgends sonst so frisch geerntet auf den Tisch bekommt. Der finanzielle Aufwand ist natürlich auch um einiges geringer. Wer Tomaten, Gurken und Salat selbst ernten kann, spart viel Geld.
Dafür ist der Arbeitsaufwand um einiges größer, die Pflanzensamen müssen selbst gesät und die Früchte selbst geerntet werden. Regelmäßiges Düngen und Gießen stehen dabei ebenso am Plan wie das Unkraut Jäten. Aber auch die Verarbeitung der Ernte macht Arbeit.
Ein Gemüsegarten sollte in erster Linie funktionell sein und nicht schön. Wirklich Sinn macht er allerdings nur, wenn in der Familie auch gerne Obst und Gemüse gegessen wird. Wenn die Kinder lieber Nudeln mit Pasta essen, ist es vielleicht sinnvoller, sich den zeitlichen Aufwand zu sparen. Gesünder und günstiger wäre ein eigener Gemüsegarten aber auf jeden Fall.
0 comments Katrin | Garten